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Mindestlohngesetzgebung: Das müssen Arbeitgeber und Beschäftigte bei Zollkontrollen wissen

14.04.2015

Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) beim Zoll kontrolliert derzeit verstärkt die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften beim Mindestlohn. Dazu zählt u.a. die Dokumentation der geleisteten Arbeitszeit. Zwingend vorgeschrieben sind diese für alle kurzfristig und geringfügig Beschäftigten MitarbeiterInnen. Diese Unterlagen müssen zwei Jahre aufbewahrt werden.

Gerade bei flexiblen Arbeitszeiteinsätzen empfiehlt sich - unabhängig von einer verstetigten Gehaltsvereinbarung - eine Arbeitszeitdokumentation nach gleichen Anforderungen. Eine einheitliche Dokumentation erleichtert den Nachweis. Bei entsprechend plausibler Form vermeidet man damit lästige Zusatzerklärungen.

Sofern kein Zeiterfassungssystem (Zeitwirtschaft) eingesetzt wird, empfiehlt sich die ausdrückliche Übertragung der Dokumentationspflicht auf die Mitarbeiter. Dies ist im Arbeitsvertrag schriftlich zu vereinbaren. Der Arbeitgeber bleibt ab verantwortlich für die formgerechte Aufzeichnung, Dokumentation und Vorlage.

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